Mitteilungen Rechtsanwälte Bartole & Suhling:


9/2016: Jetzt kostenlose Erstberatung bei Verkehrsunfall Unsere kostenlosen Angebote gehen weiter. Jetzt kostenlose Kurz-Beratung zu Rechten bei Verkehrsunfall; siehe auch Hinweise in der rechten Spalte.

6/2016: Widerrufsrecht endet am 21.06.2016! Wie angekündigt endet das Widerrufsrecht bei Darlehensverträgen jetzt spätestens am 21.06.2016. D. h. der Widerruf mus bis dann spätestens bei der Bank eingegangen sein. Wir prüfen weiterhin kostenlos Ihre Verträge auf Fehler in der Widerrufsklausel. Wenn der Widerruf aber durch uns auch erklärt werden soll, müssen die Unterlagen spätestens am 15.06.2016 bei uns eingegangen sein, da wir dann noch eine Original-Vollmacht von Ihnen benötigen. Danke.

12/2015: Widerrufsklausel im Darlehensvertrag kostenlos prüfen lassen! Der Gesetzgeber bereitet eine Gesetzesänderung vor, so dass alte Darlehensverträge nicht mehr wegen Unwirksamkeit der Widerrufsbelehrung widerrufen werden können. Diese Änderung wird für Anfang 2016 erwartet. Verträge, die vorher widerrufen wurden, werden voraussichtlich nicht betroffen sein. Jetzt schnell sein kann sich also lohnen, siehe Mitteilung weiter unten!
Wegen der großen Nachfrage bieten wir weiterhin eine kostenlose Prüfung Ihrer Widerrufsklauseln. Bitte schicken Sie uns daher Kopien Ihrer Verträge zu. Gerne auch per Fax und E-Mail-Scan. Bitte geben Sie Ihre Kontaktdaten an. Wir werden Ihnen das Prüfungsergebnis in ca. 1 Woche zusenden.

04.05.2015: Aufstellung Schlichtungsstelle Banken (Ombudsmann-Verfahren)
Im Rahmen unserer Tätigkeit im Bereich der Darlehensverträge und Bankrecht ist uns aufgefallen, dass es im Internet keine Seite gibt, die alle Informationen zusammenfasst. Daher hier unsere eigene Aufstellung der Schlichtungsstellen (Ombudsmann) und zur Frage, ob Bank oder Kunde an den Schlichterspruch gebunden ist:
a) Private Banken, bindend bis 10.000 EUR für Bank
Website: http://verbraucher.bankenverband.de/beschwerdestelle/
Nicht alle Banken nehmen teil, siehe Teilnehmerliste auf o. g. Seite.
b) Öffentliche Banken, nicht bindend
Website: http://www.voeb.de/de/verband/ombudsmann
Nicht alle Banken nehmen teil, siehe Teilnehmerliste
c) Volksbanken und Raiffeisenbanken, nicht bindend
http://www.bvr.de/Service/Kundenbeschwerdestelle
Nicht alle Banken nehmen teil, Teilnehmerliste nicht auf Website, aber bei uns unter diesem Link.
d) Sparkassen
https://www.sparkasse.de/s_finanzgruppe/schlichtungsstelle/
Achtung: Die Schlichtungsstellen sind unterschiedlich je nach Bundesland, siehe Liste auf o. g. Seite. Alle Sparkassen nehmen teil. Für bayerische Institute ist zuständig:
Deutscher Sparkassen- und Giroverband, nicht bindend:
http://www.dsgv.de/de/ueber-uns/schlichtungsstelle/schlichtungsstelle.html

Falls Sie sich jetzt die Frage stellen, wieso ein Ombudsmannverfahren Sinn machen sollte, wenn es nicht bindend für die Bank ist: Es kostet nichts im Gegensatz zu einem ordentlichen Gerichtsverfahren. Denn die Anwalts- und Gerichtskosten können bei einem Klageverfahren mehrere Tausend Euro betragen. Wenn Sie also nicht Rechtsschutz versichert sind oder die Kosten und den Zeitaufwand eines Klageverfahrens scheuen, sollte an ein Schlichtungsverfahren gedacht werden. Falls dies nicht zum gewünschten Ergebnis führt, kann später trotzdem Klage eingereicht werden.
Rechtsanwalt Suhling berät Sie hierzu gerne und als Erstberatung kostenlos!

03.02.2015: Auch betroffen vom Crash im Schweizer Franken am 15.01.2015? Sind Sie vom Absturz der Kurses der Währungspaare EUR/CHF oder USD/CHF im Devisenhandel (Forex) betroffen? Fordert Ihr Broker oder Ihre Bank noch Geld von Ihnen? Wurde der Stopp-Kurs nicht wie gesetzt ausgeführt? Rechtsanwalt Suhling hat selbst langjährige Erfahrung im Devisenmarkt und berät Sie zur Rechtslage in Ihrem Fall in Abhängigkeit der Bedingungen bei Ihrem Broker/ Bank. Gilt auch für Broker im englischsprachigen Ausland. Vereinbaren Sie telefonisch einen Beratungstermin oder schildern Sie unverbindlich vorab Ihren Fall per E-Mail.

12.01.2015: Unsere Aktion geht weiter: Kostenlose Erstberatung zu Verbraucher-Darlehensverträgen. Wegen der Ende 2014 eingetretenen Verjährung vieler Ansprüche aus alten Darlehensverträgen (siehe Hinweise unten) konzentrieren wir uns nun auf Verträge mit falschen Widerrufsbelehrungen. Bei einer falschen Widerrufsbelehrung kann der Darlehensvertrag noch unbefristet jederzeit widerrufen werden, also selbst nach Umschuldung, Kündigung oder vollständiger Rückzahlung. Der Vorteil der Rückabwicklung nach Widerruf ist, dass - wegen des jetzt viel niedrigeren Zinsniveaus - der Vertrag mit einer viel geringeren Zinsbelastung neu berechnet werden muss. Bei Altverträgen ergeben sich - je nach Höhe und Laufzeit des Darlehens - dadurch Ersparnisse von Tausenden von Euro! Gleiches gilt prinzipiell für (Lebens-)Versicherungsverträge. Vereinbaren Sie jetzt kostenlos einen Beratungstermin bei Herrn Rechtsanwalt Suhling oder schicken uns Ihre Unterlagen.

13.12.2014: Achtung: Es verjähren viele Ansprüche und Forderungen aus den Jahren 2011 zum Ende des Jahres. Bitte schicken Sie uns Ihre Verträge oder Rechnungen bis 23.12.2014, damit wir noch Maßnahmen einleiten können, um die Verjährung zu unterbrechen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, prüfen wir kostenlos die Verjährung. Einfach den Vertrag per Post/ Fax oder E-Mail schicken.

10.10.2014: Aktion: Kostenlose Erstberatung zu Verbraucher-Darlehensverträgen bis 31.12.2014, jetzt Termin vereinbaren! Bereits mehrfach in der Presse erwähnt: Verschenken Sie kein Geld und prüfen Sie auch alte Darlehensverträge, ob von Ihnen unzulässig Bearbeitungsgebühren verlangt oder teure Kreditversicherungen von Banken bei Darlehen mitverkauft wurden.

13.01.2012: Arztrecht: Kostentragung gesetzlicher Krankenkassen für Entfernung PIP-Brustimplantate

17.01.2012: Reiserecht: Haverie der "Costa Concordia" - Ansprüche

01.02.2012: Reiserecht: Insolvenz Fluggesellschaft Spanair - Was sollen betroffene Urlauber tun?

06.06.2012: Erbrecht: Frau Rechtsanwältin Bartole zum Thema "Erben und Vererben" Skript Vortrag Jahreshauptversammlung Verband Wohneigentum e. V.


BGH-Pressemitteilungen
  • Quelle: Bundesgerichtshof